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BERLIN BERLIN - Die Große Show der Goldenen 20e...
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Paillettenkleider glitzern, heiße Melodien entfesseln zügellose Tänze und alle Grenzen verschwimmen im Dickicht der Nacht: Im Dezember feiert die neue Show BERLIN BERLIN Weltpremiere und entführt das Publikum in den brodelnden Kosmos der Goldenen 20er. Das Jahrzehnt ist en vogue wie nie. Jetzt trifft sich die Welt wieder im Admiralspalast, eines der legendärsten Revuetheater der Zeit: Ein charismatischer Conférencier und ein 30-köpfiges Ensemble wagen das Abenteuer auf Messers Schneide zwischen Wirtschaftskrise und Vergnügungslust. Mit pikanten Anekdoten aus der Hauptstadt des Lasters erleben große Stars eine brillante Renaissance ? die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker, die mit ihren Charleston-Variationen die Massen provoziert. Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit über 30 Glanznummern wie ?Bei mir bist du schön?, ?Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt?, ?Puttin? on the Ritz? und ?Mackie Messer? zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt. BERLIN BERLIN ? Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin. Im Anschluss an das Gastspiel ist die Revue ab Januar 2020 am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf, auf Kampnagel in Hamburg und im Theaterhaus Stuttgart zu erleben. Die Nacht ist eine Sünde wert Frei nach dem Motto: ?Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!? entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter! ?Berlin Berlin erzählt von einer Zeit, in der die Stadt zum internationalen Schmelztiegel wurde, zum Brennpunkt für alle politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse. Eine Welt, in der alles möglich war und in der es keine Grenzen gab?, sagt Christoph Biermeier, Autor und Regisseur der Show. ?Das Lebensgefühl der 20er Jahre wird mit großer Wirkungskraft an das Publikum weitergegeben.? Christoph Biermeier, der die 20er als seine Lieblingsepoche bezeichnet, nutzt für die Auseinandersetzung mit der Zeit seinen reichen Erfahrungsschatz. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition an den Ort zurück, an dem einst Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden 19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Herman Haller zum Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Treffpunkt der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs ? schlicht die ganze Welt ? jubelte Revuen wie ?Drunter und Drüber? und ?Schön und Schick? zu.Die ?Roaring Twenties? im zeitgemäßen Gewand Das Kreativteam knüpft an diese Tradition an. ?Wir fangen das authentische Bild der 20er Jahre mit deutschen Titeln ein, aber auch mit internationaler Musik, die damals in die Stadt hineinströmte?, sagt Musical Supervisor Gary Hickeson und ergänzt: ?Das war eine regelrechte Explosion an Musikstilen, die damals zusammenkamen, vom Berliner Schlager über amerikanischen Jazz bis hin zur Vokalmusik der Comedian Harmonists.? Gemeinsam mit dem Briten Richard Morris sorgt er im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Hickeson die Musik der ?Roaring Twenties? zeitgemäß um. Foto: BB Promotion

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 06.06.2020
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Paillettenkleider glitzern, heiße Melodien entfesseln zügellose Tänze und alle Grenzen verschwimmen im Dickicht der Nacht: Im Dezember feiert die neue Show BERLIN BERLIN Weltpremiere und entführt das Publikum in den brodelnden Kosmos der Goldenen 20er. Das Jahrzehnt ist en vogue wie nie. Jetzt trifft sich die Welt wieder im Admiralspalast, eines der legendärsten Revuetheater der Zeit: Ein charismatischer Conférencier und ein 30-köpfiges Ensemble wagen das Abenteuer auf Messers Schneide zwischen Wirtschaftskrise und Vergnügungslust. Mit pikanten Anekdoten aus der Hauptstadt des Lasters erleben große Stars eine brillante Renaissance ? die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker, die mit ihren Charleston-Variationen die Massen provoziert. Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit über 30 Glanznummern wie ?Bei mir bist du schön?, ?Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt?, ?Puttin? on the Ritz? und ?Mackie Messer? zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt. BERLIN BERLIN ? Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin. Im Anschluss an das Gastspiel ist die Revue ab Januar 2020 am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf, auf Kampnagel in Hamburg und im Theaterhaus Stuttgart zu erleben. Die Nacht ist eine Sünde wert Frei nach dem Motto: ?Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!? entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter! ?Berlin Berlin erzählt von einer Zeit, in der die Stadt zum internationalen Schmelztiegel wurde, zum Brennpunkt für alle politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse. Eine Welt, in der alles möglich war und in der es keine Grenzen gab?, sagt Christoph Biermeier, Autor und Regisseur der Show. ?Das Lebensgefühl der 20er Jahre wird mit großer Wirkungskraft an das Publikum weitergegeben.? Christoph Biermeier, der die 20er als seine Lieblingsepoche bezeichnet, nutzt für die Auseinandersetzung mit der Zeit seinen reichen Erfahrungsschatz. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition an den Ort zurück, an dem einst Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden 19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Herman Haller zum Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Treffpunkt der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs ? schlicht die ganze Welt ? jubelte Revuen wie ?Drunter und Drüber? und ?Schön und Schick? zu.Die ?Roaring Twenties? im zeitgemäßen Gewand Das Kreativteam knüpft an diese Tradition an. ?Wir fangen das authentische Bild der 20er Jahre mit deutschen Titeln ein, aber auch mit internationaler Musik, die damals in die Stadt hineinströmte?, sagt Musical Supervisor Gary Hickeson und ergänzt: ?Das war eine regelrechte Explosion an Musikstilen, die damals zusammenkamen, vom Berliner Schlager über amerikanischen Jazz bis hin zur Vokalmusik der Comedian Harmonists.? Gemeinsam mit dem Briten Richard Morris sorgt er im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Hickeson die Musik der ?Roaring Twenties? zeitgemäß um. Foto: BB Promotion

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 06.06.2020
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Paillettenkleider glitzern, heiße Melodien entfesseln zügellose Tänze und alle Grenzen verschwimmen im Dickicht der Nacht: Im Dezember feiert die neue Show BERLIN BERLIN Weltpremiere und entführt das Publikum in den brodelnden Kosmos der Goldenen 20er. Das Jahrzehnt ist en vogue wie nie. Jetzt trifft sich die Welt wieder im Admiralspalast, eines der legendärsten Revuetheater der Zeit: Ein charismatischer Conférencier und ein 30-köpfiges Ensemble wagen das Abenteuer auf Messers Schneide zwischen Wirtschaftskrise und Vergnügungslust. Mit pikanten Anekdoten aus der Hauptstadt des Lasters erleben große Stars eine brillante Renaissance ? die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker, die mit ihren Charleston-Variationen die Massen provoziert. Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit über 30 Glanznummern wie ?Bei mir bist du schön?, ?Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt?, ?Puttin? on the Ritz? und ?Mackie Messer? zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt. BERLIN BERLIN ? Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin. Im Anschluss an das Gastspiel ist die Revue ab Januar 2020 am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf, auf Kampnagel in Hamburg und im Theaterhaus Stuttgart zu erleben. Die Nacht ist eine Sünde wert Frei nach dem Motto: ?Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!? entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter! ?Berlin Berlin erzählt von einer Zeit, in der die Stadt zum internationalen Schmelztiegel wurde, zum Brennpunkt für alle politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse. Eine Welt, in der alles möglich war und in der es keine Grenzen gab?, sagt Christoph Biermeier, Autor und Regisseur der Show. ?Das Lebensgefühl der 20er Jahre wird mit großer Wirkungskraft an das Publikum weitergegeben.? Christoph Biermeier, der die 20er als seine Lieblingsepoche bezeichnet, nutzt für die Auseinandersetzung mit der Zeit seinen reichen Erfahrungsschatz. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition an den Ort zurück, an dem einst Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden 19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Herman Haller zum Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Treffpunkt der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs ? schlicht die ganze Welt ? jubelte Revuen wie ?Drunter und Drüber? und ?Schön und Schick? zu.Die ?Roaring Twenties? im zeitgemäßen Gewand Das Kreativteam knüpft an diese Tradition an. ?Wir fangen das authentische Bild der 20er Jahre mit deutschen Titeln ein, aber auch mit internationaler Musik, die damals in die Stadt hineinströmte?, sagt Musical Supervisor Gary Hickeson und ergänzt: ?Das war eine regelrechte Explosion an Musikstilen, die damals zusammenkamen, vom Berliner Schlager über amerikanischen Jazz bis hin zur Vokalmusik der Comedian Harmonists.? Gemeinsam mit dem Briten Richard Morris sorgt er im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Hickeson die Musik der ?Roaring Twenties? zeitgemäß um. Foto: BB Promotion

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 06.06.2020
Zum Angebot
Tanz auf dem Vulkan / Dancing on the Volcano
28,00 € *
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In den "Roaring Twenties" war Berlin die dritt-größte Stadt der Welt und der pulsierende Mittelpunkt des kulturellen Lebens in Deutschland. Dieser Bildband unternimmt eine fotografische Reise durch die belebten Straßen und Plätze, die Varietés und Revuen, die Warenhäuser und Cafés, die Rummelplätze und Rennbahnen der Metropole.Über 240 großformatige Abbildungen zeigen, dass die Zwanzigerjahre mehr waren als kesse Kurzhaarfrisuren und schnelle Charleston-Schritte.In the "Roaring Twenties", Berlin was the third largest city in the world and the vibrant centre of cultural life in Germany. This coffee-table book undertakes a photographic journey through the lively streets and squares, the variety shows and revues, the department stores and cafés, the fairgrounds and racetracks of the metropolis.Over 240 large-format pictures show that the 1920s were more than just jaunty bobbed hair and quick Charleston steps."Nie war die Stadt größer, reicher, bunter, glitzernder als damals.""Never was the city bigger, richer, more colourful or glitzier than in those days."- Walter Kiaulehn

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Tanz auf dem Vulkan / Dancing on the Volcano
28,80 € *
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In den "Roaring Twenties" war Berlin die dritt-größte Stadt der Welt und der pulsierende Mittelpunkt des kulturellen Lebens in Deutschland. Dieser Bildband unternimmt eine fotografische Reise durch die belebten Straßen und Plätze, die Varietés und Revuen, die Warenhäuser und Cafés, die Rummelplätze und Rennbahnen der Metropole.Über 240 großformatige Abbildungen zeigen, dass die Zwanzigerjahre mehr waren als kesse Kurzhaarfrisuren und schnelle Charleston-Schritte.In the "Roaring Twenties", Berlin was the third largest city in the world and the vibrant centre of cultural life in Germany. This coffee-table book undertakes a photographic journey through the lively streets and squares, the variety shows and revues, the department stores and cafés, the fairgrounds and racetracks of the metropolis.Over 240 large-format pictures show that the 1920s were more than just jaunty bobbed hair and quick Charleston steps."Nie war die Stadt größer, reicher, bunter, glitzernder als damals.""Never was the city bigger, richer, more colourful or glitzier than in those days."- Walter Kiaulehn

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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The Roaring Twenties
25,00 € *
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Exzentrik, Glanz und Glamour: Der kurze Rausch der Goldenen ZwanzigerDie 20er Jahre sind eine wahre Explosion an Kunst und Kultur. Nach den Verheerungen des Ersten Weltkriegs kommt es ab 1924 zu einem wirtschaftlichen Aufschwung. In den Metropolen der Welt, allen voran Berlin, New York, Shanghai, Tokio, Paris und Wien, findet eine Feier des Lebens ohnegleichen statt: Art Déco, Surrealismus, Dada, Jazz, Charleston - den kulturellen Ausdrucksmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Die zwanziger Jahre werden geprägt durch radikale Kunst-Experimente, Homosexualität, die Modedroge Kokain, Prohibition und gesellschaftliche Neuerungen wie das Frauenwahlrecht.In diesem Bildband lassen Detlef Berghorn und Markus Hattstein die berühmt-berüchtigte Zeit der 1920er Jahre wieder auferstehen:Gesellschaft, Kunst, Unterhaltung und Politik: das prägte die Roaring TwentiesEine Reise um die Welt: Von New York und Chicago über Paris, London und Berlin nach Shanghai und Tokio bis nach MoskauMode und Kunst fachen den gesellschaftlichen Aufbruch an: Dada, Jazz, Kabarett und Varieté sprengen alle FesselnEin Stück Weltgeschichte in atemberaubenden Bildern Zwischen Exzess und Zerfall: Die wilde Welt der 20erDie zwanziger Jahre sind eine Zeit der Gegensätze: Dekadenz und Aufklärung, Vergnügen und Verfall, Eskapismus und rasanter Fortschritt stehen nebeneinander. Bis heute übt diese Zeit eine ungeheure Faszination aus. Die schwarze Entertainerin Josephine Baker, Alfred Döblins Großstadtroman "Berlin Alexanderplatz" und Fritz Langs futuristischer Film "Metropolis" sind der Inbegriff des Lebensgefühls der Roaring Twenties. Doch die Goldenen Zwanziger dauerten nur kurz: 1929 setze ihnen die Weltwirtschaftskrise und der aufkommende Totalitarismus ein Ende.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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The Roaring Twenties
25,70 € *
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Exzentrik, Glanz und Glamour: Der kurze Rausch der Goldenen ZwanzigerDie 20er Jahre sind eine wahre Explosion an Kunst und Kultur. Nach den Verheerungen des Ersten Weltkriegs kommt es ab 1924 zu einem wirtschaftlichen Aufschwung. In den Metropolen der Welt, allen voran Berlin, New York, Shanghai, Tokio, Paris und Wien, findet eine Feier des Lebens ohnegleichen statt: Art Déco, Surrealismus, Dada, Jazz, Charleston - den kulturellen Ausdrucksmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Die zwanziger Jahre werden geprägt durch radikale Kunst-Experimente, Homosexualität, die Modedroge Kokain, Prohibition und gesellschaftliche Neuerungen wie das Frauenwahlrecht.In diesem Bildband lassen Detlef Berghorn und Markus Hattstein die berühmt-berüchtigte Zeit der 1920er Jahre wieder auferstehen:Gesellschaft, Kunst, Unterhaltung und Politik: das prägte die Roaring TwentiesEine Reise um die Welt: Von New York und Chicago über Paris, London und Berlin nach Shanghai und Tokio bis nach MoskauMode und Kunst fachen den gesellschaftlichen Aufbruch an: Dada, Jazz, Kabarett und Varieté sprengen alle FesselnEin Stück Weltgeschichte in atemberaubenden Bildern Zwischen Exzess und Zerfall: Die wilde Welt der 20erDie zwanziger Jahre sind eine Zeit der Gegensätze: Dekadenz und Aufklärung, Vergnügen und Verfall, Eskapismus und rasanter Fortschritt stehen nebeneinander. Bis heute übt diese Zeit eine ungeheure Faszination aus. Die schwarze Entertainerin Josephine Baker, Alfred Döblins Großstadtroman "Berlin Alexanderplatz" und Fritz Langs futuristischer Film "Metropolis" sind der Inbegriff des Lebensgefühls der Roaring Twenties. Doch die Goldenen Zwanziger dauerten nur kurz: 1929 setze ihnen die Weltwirtschaftskrise und der aufkommende Totalitarismus ein Ende.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Es wird Nacht im Berlin der Wilden Zwanziger
30,00 € *
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Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der "Onkel Bumba aus Kalumba"; alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt: Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern.Nach den Bestsellern Hollywood in the 30s und Jazz: New York in the Roaring Twenties hat sich Illustrator Robert Nippoldt diesmal mit dem Schriftsteller Boris Pofalla zusammengetan, um den Geist dieses Jahrzehnts in einem atmosphärisch dichten Album einzufangen.Nippoldt stellt nicht nur bekannte Figuren wie Lotte Reiniger, Christopher Isherwood, Albert Einstein, Kurt Weill, Marlene Dietrich und George Grosz vor, sondern auch Thea Alba, "die Frau mit zehn Gehirnen", Magnus Hirschfeld, den "Einstein des Sex", und den berühmt-berüchtigten Ganoven Adolf Leib. Bevor Weltwirtschaftskrise und Naziherrschaft Berlin das Licht ausknipsen, zeigt uns Nippoldt noch einmal alles: die grellen Lichter der Großstadt und das Grau der Fabriken, Hinterhöfe und Mietskasernen, das Geschrei der Sporthallen und die Stille der Theatersäle, den Gesang der Comedian Harmonists und Marlene Dietrich, die sich zylinderbehütet eine Zigarette anzündet und dann - kluge Frau - ein Dampferticket nach Hollywood kauft.Auszeichnungen:ADC Award, 2019, New YorkiF Design Award, 2019, HannoverA' Design Award, 2019 Como/ItalyEcon Megaphone Award, Shortlist, 2019, BerlinIndigo Design Award, 2019, AmsterdamGerman Design Award, 2019, FrankfurtBest Book Award, 2018, Los AngelesBerlin Type Award, 2018, BerlinRed Dot Design Award, 2018, EssenADC Award, 2018, BerlinJoseph Binder Award, 2018, ViennaInternational Design Award, 2018, Los AngelesInternational Creative Media Award, 2018, MeerbuschStiftung Buchkunst, Shortlist, 2018, Frankfurt

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Stand: 06.06.2020
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Es wird Nacht im Berlin der Wilden Zwanziger
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Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der "Onkel Bumba aus Kalumba"; alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt: Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern.Nach den Bestsellern Hollywood in the 30s und Jazz: New York in the Roaring Twenties hat sich Illustrator Robert Nippoldt diesmal mit dem Schriftsteller Boris Pofalla zusammengetan, um den Geist dieses Jahrzehnts in einem atmosphärisch dichten Album einzufangen.Nippoldt stellt nicht nur bekannte Figuren wie Lotte Reiniger, Christopher Isherwood, Albert Einstein, Kurt Weill, Marlene Dietrich und George Grosz vor, sondern auch Thea Alba, "die Frau mit zehn Gehirnen", Magnus Hirschfeld, den "Einstein des Sex", und den berühmt-berüchtigten Ganoven Adolf Leib. Bevor Weltwirtschaftskrise und Naziherrschaft Berlin das Licht ausknipsen, zeigt uns Nippoldt noch einmal alles: die grellen Lichter der Großstadt und das Grau der Fabriken, Hinterhöfe und Mietskasernen, das Geschrei der Sporthallen und die Stille der Theatersäle, den Gesang der Comedian Harmonists und Marlene Dietrich, die sich zylinderbehütet eine Zigarette anzündet und dann - kluge Frau - ein Dampferticket nach Hollywood kauft.Auszeichnungen:ADC Award, 2019, New YorkiF Design Award, 2019, HannoverA' Design Award, 2019 Como/ItalyEcon Megaphone Award, Shortlist, 2019, BerlinIndigo Design Award, 2019, AmsterdamGerman Design Award, 2019, FrankfurtBest Book Award, 2018, Los AngelesBerlin Type Award, 2018, BerlinRed Dot Design Award, 2018, EssenADC Award, 2018, BerlinJoseph Binder Award, 2018, ViennaInternational Design Award, 2018, Los AngelesInternational Creative Media Award, 2018, MeerbuschStiftung Buchkunst, Shortlist, 2018, Frankfurt

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