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Glanz auf dem Vulkan - Die glanzvolle Jubiläums...
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GLANZ AUF DEM VULKANDie Show-Sensation der 20er Jahre ? FRIVOL! VERRUCHT! MONDÄN!Internationales Ensemble ? Tänzerinnen aus der Serie Babylon Berlin ?Preisgekrönte Musiker und Sänger ? Artistik-Stars von WeltruhmDas Original aus Berlin ? präsentiert von Evi NiessnerHochverehrtes Publikum: Die 20er Jahre sind wieder da! Willkommen in Berlin! Alles glänzt, dasLeben pulsiert ? keine Zeit, keine Zeit, keine Zeit! GLANZ AUF DEM VULKAN nimmt Dich mit indas Berlin der wilden 20er Jahre, die Sündenstadt, die allzeit aufregendste Metropole der Welt!Dies ist das echte Leben zwischen Euphorie, Abgrund und Wahnsinn! Berlin ist ein bunterSchmelztiegel voller Künstler und Lebenskünstler. Hier feiert die Bohème der ganzen Welt denberüchtigten Tanz auf dem Vulkan, als gäbe es kein Morgen. Lass Dich fallen in Ekstase, Laster,sehnsuchtsvolle Melancholie und hemmungsloses Vergnügen! SEI EIN GLANZ! FEIER MIT!Opiumrausch, Absinth-Partys, Dadaismus, Anarchismus, zertanzte Schuhe, durchliebteNächte ... Berlin! In den zahllosen Cabarets, Revuepalästen, Bars und Spelunken treffenMenschen aller Couleur aufeinander ? Lebedamen, Dandys, Flappergirls, Schieber, Pionierinnenund Intellektuelle. Alles ist erlaubt, anything goes!GLANZ AUF DEM VULKANist eine hochenergetische, exzentrische und innovative Bühnen-Show mit Musik, Tanz,Gesang, Artistik, Humor und Frivolitäten aller Art, die Heute und Gestern im Hier und Jetztvereint. Mit ihrer furiosen Band THE GLANZ und ihrem schillernden internationalenKünstlerensemble nehmen die Erfinder dieser Show EVI NIESSNER & MR. LEU ? auchbekannt als EVI & DAS TIER ? Sie mit auf eine rasante und ungeheuer vergnügliche Reisein die faszinierende World of Weimar.Das Ensemble von GLANZ AUF DEM VULKAN darf als absolute Spitzenbesetzungbezeichnet werden. In jedem Moment spürt man, wie tief die künstlerische Directrice dieserShow EVI NIESSNER mit dem Berlin der 20er Jahre verbunden ist.EVI NIESSNER gilt als unumstrittene Expertin der 20er Jahre. Ihre Sammlung an Noten,Magazinen, Texten und Schellackplatten dieser Zeit birgt wahre Schätze. Ihr Repertoire anWeimarer Kunst ist nahezu unerschöpflich. Mit ihrem BERLINER LUFT ENSEMBLE hat siein den 90er Jahren die Golden Twenties erstmals wieder populär gemacht. Seit dieser Zeitverfolgt EVI NIESSNER die Vision zu einer prächtigen 20er-Jahre-Show für die großen,glanzvollen Bühnen, Konzerthäuser, Galas und Festivals im neuen Jahrtausend.Das Bühnen-Ensemble ist über viele Jahre zusammengewachsen und lässt bei GLANZ AUFDEM VULKAN eine dicht gewobene künstle-rische Bühnen-Welt entstehen, die durch dieVideo-Installationen des renommierten Hamburger Videokünstlers DOMENICO TOMAvisuell zum Leben erweckt wird. Die Kostümausstattung ist von EVI NIESSNER von derersten Idee bis zur krönenden Paillette stilsicher und detailverliebt kreiert. Die Lichtregieverdichtet das Bühnen-geschehen atmosphärisch und setzt dramaturgische Glanzpunktegekonnt in Szene.Eva & Rainer Leupold GbR Gräfenbergstraße 2 65399 Kiedrich 0171-2816436mail@mg-showcompany.com - www.glanz-auf-dem-vulkan.comTANZ & ARTISTIKDas Show-Tanz-Ensemble DIE GL´AMOURESQUE hat bereits mit viel Esprit in der TVKultserieBabylon Berlin auf sich aufmerksam gemacht, wo es mit Bananenröckchen imJosephine-Baker-Style die Party zur Ekstase treibt. In GLANZ AUF DEM VULKAN zeigen dieehemaligen Friedrichstadtpalast-Tänzerinnen sowie der Solotänzer UWE CZEBULLA(Palucca Hochschule Dresden) eine einzigartige Vielfalt der Tanzkunst von Charleston,Tango und Jazz über klassisches Ballett bis hin zu Modern Dance und Ausdruckstanz inihren eigenen, sehr individuellen Kreationen der Bewegungskunst. Alle Choreographien sindvon DIE GL´AMOURESQUE und UWE CZEBULLA für GLANZ AUF DEM VULKANmaßgeschneidert.Der weltweit gefeierte Berliner Artist TIGRIS bereichert gleich mit zwei Ausnahmedarbietungendie Show. Seit 2014 ist er unter anderem Ensemblemitglied der preisgekrönten ShowLimbo in Australien und brillierte darin bereits auf mehreren großen Tourneen. Sein Hula-Hoop-Act im Matrosenlook, den er als einer der ganz wenigen Männer dieser Disziplindarbietet, und seine Kontorsion (als sogenannter Schlangenmensch) in Gestalt einesVerbrecherkönigs und Dandys der Berliner Unterwelt sind eine einzigartige Kombination, inder TIGRIS nicht nur durch höchste artistische Leistung, sondern auch durchaußergewöhnliches Charisma glänzt.MUSIK & SOUNDDas internationale Show-Orchester THE GLANZ bietet weit mehr als nur Musik. Die Musikerstehen als individuelle Charaktere buchstäblich mitten in der Show und sind ein lebendigerTeil davon. Die ausgefeilten Arrangements von JAMES P. SCANNELL sorgen für deneinzigartig lebendigen und authentischen Sound, den man nur in GLANZ AUF DEMVULKAN zu hören bekommt. THE GLANZ spielen sich mit mitreißender Leidenschaft undmaximaler Könnerschaft durch die Musikstile quer durch hundert Jahre Musikgeschichte undlassen die 20er Jahre im Schein der Gegenwart erklingen.Dabei verweben EVI NIESSNER und MR. LEU Musik aus den 20er Jahren mit modernenSongs. Ein besonderes Highlight sind ihre eigenen Kompositionen ?Glanz auf dem Vulkan?und ?Perlen, Sekt und Aprikosen? ? brandneu und authentisch zugleich und damit absoluthitverdächtig. Die CD mit diesen beiden original Titeln ist ab Dezember 2019 erhältlich.Der Sound von THE GLANZ ist so satt, spannungsgeladen und aufregend, wie ihn nur THEGLANZ mit den zwei fantastischen Stimmen von EVI NIESSNER und MR. LEU erklingenlassen können. Da glühen die Finger, brennen die Lippen, bebt der ganze Körper. Einewahrlich sinnliche Erfahrung!GEIST & BOTSCHAFTGLANZ AUF DEM VULKAN ist eine Liebeserklärung an die moderne Frau der 20er Jahre,aber auch an den Freigeist, den Idealismus, den Pioniergeist und die Ästhetik dieserrauschhaften Jahre zwischen den Weltkriegen. In der Widersprüchlichkeit, dem Tempo undder Intensität des Lebens erkennen wir uns selbst in unserer modernen Welt. Was in den20er Jahren an kultureller Blüte entstand und uns bis heute so vieles schenkt und erzählt,soll ewig blühen! Madame Glanz höchstselbst in Gestalt von EVI NIESSNER möchte mitihrem Ensemble in diesem Gesamtkunstwerk alle Künste vereinen und im vollen Glanzeerstrahlen lassen. Wir feiern die 20er Jahre! ? DAMALS, HEUTE, IMMERDAR.Eva & Rainer Leupold GbR Gräfenbergstraße 2 65399 Kiedrich 0171-2816436mail@mg-showcompany.com - www.glanz-auf-dem-vulkan.comDIE KÜNSTLERMadame Glanz ? Evi NiessnerSie kennt das Leben in allen Facetten! Kein Laster, keine Sünde, keine Liebschaft, die sienicht selbst durchlebt hätte. Auch sagt man, sie habe übersinnliche Fähigkeiten. Mit ihrerstrahlend glänzenden Stimme und goldenem Herzen, jedoch auch mit scharfer Zunge undNeigung zum Wahnwitz, ist sie die Patin der Nacht, die uns durch das Labyrinth derAbgründe und Höhepunkte des zügellosen Amüsements führt.Mystère Leu ? Mr. LeuIhm eilt Weltruf voraus, denn keiner kann wie er die Herzen so zutiefst im Innersten berührenund im nächsten Moment als unbezähmbarer Derwisch alles zum Einstürzen bringen. EineStimme, mächtig wie Donnerhall und betörend wie Opium. Der Löwe brüllt aber nicht nur gut? auch seine Klavierkunst ist so absurd brillant, dass sie über jeden Zweifel erhaben ist.Claire ? die TollkühneGefeierte Pionierin und Draufgängerin. Sie hat mit dem Motorrad die ganze Erde umrundetund aller Welt gezeigt, wie eine Frau ihren Mann stehen kann! Doch auch sie sehnt sichnach Sinnlichkeit und Vergnügen und verzehrt sich insgeheim nach mondänen Roben, demunberechenbaren Leben der dekadenten Großstadt und heißen Küssen in der Dunkelheit.Claire wird gespielt und getanzt von TARA D´ARSON.Isadora ? die DameIhr Leben ist ein Auf-dem-Seile-Schweben. Zwischen Etikette der feinen Gesellschaft undder Lasterhaftigkeit der Unterwelt versucht sich diese alte Seele, im Tanz zu befreien. Sielebt den purpurnen Tango der schweren Herzen jede Nacht bis zum Morgengrauen.Somnambul, lebensmüde und doch verliebt in diese Melancholie zwischen Traum undWirklichkeit. Isadora wird gespielt und getanzt von LOLA LA TEASE.Mitzi ? das FlappergirlBerliner Göre mit Ambitionen, ein ganz großer Glanz zu werden ? kapriziös und prickelndwie Champagner mit einem Schuss Absinth. Sie schwingt ihre endlosen Beine hoch in dieLuft, und ihr ganzes flatterhaftes Wesen scheint zu fliegen auf einer Wolke des lasterhaftenCocktails des Lebens. Bei Tango, Two Step und immer wieder Charleston tanzt sie sich ineinem wilden Wirbel um den Verstand. Mitzi wird gespielt und getanzt von TATJANAZEMANN.Uwe Czebulla ? Tänzer der NachtBerlin halt ein, besinne dich! So schallt es, doch er hört die Warnung nicht. Wie im Wahntanzt und lacht sich der schlanke Galan durch die Nächte. Getrieben von der Sucht nachLiebe und Lust findet er niemals Schlaf, denn das Leben ist zu kurz für ungetanzte Träume,für eine Liebschaft ohne Sehnen, für einen verpassten Kuss von roter Lippen Mund.Tigris ? Der SchlangenmenschNehmt euch in Acht, liebe Herrschaften! Tigris ist ein Dandy von Format. Während er euchals Matrose oder Verbrecherkönig mit einem maliziösen Lächeln um den kleinen Fingerwickelt, präsentiert er wie nebenbei als einer von nur drei männlichen Akrobaten auf der Weltden berühmten und gefährlichen Marinelli-Trick! Eine Sensation!!!Eva & Rainer Leupold GbR Gräfenbergstraße 2 65399 Kiedrich 0171-2816436mail@mg-showcompany.com - www.glanz-auf-dem-vulkan.comDer Dandy ? David TröscherEin Gentleman mit abgründiger Seele, doch mit dem Gesicht eines Engels. WelchesGeheimnis verbirgt sich hinter seinem Antlitz, das an Dorian Gray erinnert? Wenn der Beauseinem Schlagwerk zu Charleston, Foxtrott und Jazz den wilden, zuckenden Beat entlockt,versetzt er alles und jeden in rhythmische Ekstase.King of Saxofon ? King PerkoffSie nennen ihn den König des Saxofons oder einfach den King aus San Francisco. Er wecktin uns die Sucht nach dem Jazz und Blues aus den Music Halls von Amerika. Nur er spieltdiesen hypnotischen und magischen Sound echter Jazz-Musik. Blow your horn, King ofSaxofon! Blow it loud and dirty!Mr. Scandal ? James P. ScannellRegelrecht skandalös sind die virtuosen Fähigkeiten des Englishman in Berlin. Der Multi-Instrumentalist spielt distinguished und sophisticated, aber mit einem Sound so vollerSexappeal, dass die Damen reihenweise in Ohnmacht fallen. Ab dem 5 o´clock Tea-Jump,der bis zum Morgengrauen andauert, spielt er sich und alle Tänzer der Nacht in jubelndesVerzücken. Mit seinen authentischen Arrangements verhilft er der Band THE GLANZ zuihrem unverkennbaren Sound der 2oer Jahre.Dr. Jazz ? Robin DraganicDer Weltenbummler ? stets mit dem Kontrabass wie eine Geliebte im Arm. Keiner weiß, woer wirklich herkommt. Sein melancholisches, feinfühliges Wesen verleiht ihm einengehörigen Schlag bei den Damen, die in der Weltstadt auf der Suche sind nach einemgroßen Herzen, in dem es Platz für alle gibt.

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Stand: 16.07.2020
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BERLIN BERLIN - Die Große Show der Goldenen 20e...
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Paillettenkleider glitzern, heiße Melodien entfesseln zügellose Tänze und alle Grenzen verschwimmen im Dickicht der Nacht: Im Dezember feiert die neue Show BERLIN BERLIN Weltpremiere und entführt das Publikum in den brodelnden Kosmos der Goldenen 20er. Das Jahrzehnt ist en vogue wie nie. Jetzt trifft sich die Welt wieder im Admiralspalast, eines der legendärsten Revuetheater der Zeit: Ein charismatischer Conférencier und ein 30-köpfiges Ensemble wagen das Abenteuer auf Messers Schneide zwischen Wirtschaftskrise und Vergnügungslust. Mit pikanten Anekdoten aus der Hauptstadt des Lasters erleben große Stars eine brillante Renaissance ? die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker, die mit ihren Charleston-Variationen die Massen provoziert. Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit über 30 Glanznummern wie ?Bei mir bist du schön?, ?Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt?, ?Puttin? on the Ritz? und ?Mackie Messer? zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt. BERLIN BERLIN ? Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin. Im Anschluss an das Gastspiel ist die Revue ab Januar 2020 am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf, auf Kampnagel in Hamburg und im Theaterhaus Stuttgart zu erleben. Die Nacht ist eine Sünde wert Frei nach dem Motto: ?Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!? entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter! ?Berlin Berlin erzählt von einer Zeit, in der die Stadt zum internationalen Schmelztiegel wurde, zum Brennpunkt für alle politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse. Eine Welt, in der alles möglich war und in der es keine Grenzen gab?, sagt Christoph Biermeier, Autor und Regisseur der Show. ?Das Lebensgefühl der 20er Jahre wird mit großer Wirkungskraft an das Publikum weitergegeben.? Christoph Biermeier, der die 20er als seine Lieblingsepoche bezeichnet, nutzt für die Auseinandersetzung mit der Zeit seinen reichen Erfahrungsschatz. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition an den Ort zurück, an dem einst Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden 19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Herman Haller zum Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Treffpunkt der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs ? schlicht die ganze Welt ? jubelte Revuen wie ?Drunter und Drüber? und ?Schön und Schick? zu.Die ?Roaring Twenties? im zeitgemäßen Gewand Das Kreativteam knüpft an diese Tradition an. ?Wir fangen das authentische Bild der 20er Jahre mit deutschen Titeln ein, aber auch mit internationaler Musik, die damals in die Stadt hineinströmte?, sagt Musical Supervisor Gary Hickeson und ergänzt: ?Das war eine regelrechte Explosion an Musikstilen, die damals zusammenkamen, vom Berliner Schlager über amerikanischen Jazz bis hin zur Vokalmusik der Comedian Harmonists.? Gemeinsam mit dem Briten Richard Morris sorgt er im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Hickeson die Musik der ?Roaring Twenties? zeitgemäß um. Foto: BB Promotion

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Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit über 30 Glanznummern wie ?Bei mir bist du schön?, ?Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt?, ?Puttin? on the Ritz? und ?Mackie Messer? zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt. BERLIN BERLIN ? Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin. Im Anschluss an das Gastspiel ist die Revue ab Januar 2020 am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf, auf Kampnagel in Hamburg und im Theaterhaus Stuttgart zu erleben. Die Nacht ist eine Sünde wert Frei nach dem Motto: ?Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!? entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter! ?Berlin Berlin erzählt von einer Zeit, in der die Stadt zum internationalen Schmelztiegel wurde, zum Brennpunkt für alle politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse. Eine Welt, in der alles möglich war und in der es keine Grenzen gab?, sagt Christoph Biermeier, Autor und Regisseur der Show. ?Das Lebensgefühl der 20er Jahre wird mit großer Wirkungskraft an das Publikum weitergegeben.? Christoph Biermeier, der die 20er als seine Lieblingsepoche bezeichnet, nutzt für die Auseinandersetzung mit der Zeit seinen reichen Erfahrungsschatz. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition an den Ort zurück, an dem einst Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden 19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Herman Haller zum Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Treffpunkt der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs ? schlicht die ganze Welt ? jubelte Revuen wie ?Drunter und Drüber? und ?Schön und Schick? zu.Die ?Roaring Twenties? im zeitgemäßen Gewand Das Kreativteam knüpft an diese Tradition an. ?Wir fangen das authentische Bild der 20er Jahre mit deutschen Titeln ein, aber auch mit internationaler Musik, die damals in die Stadt hineinströmte?, sagt Musical Supervisor Gary Hickeson und ergänzt: ?Das war eine regelrechte Explosion an Musikstilen, die damals zusammenkamen, vom Berliner Schlager über amerikanischen Jazz bis hin zur Vokalmusik der Comedian Harmonists.? Gemeinsam mit dem Briten Richard Morris sorgt er im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Hickeson die Musik der ?Roaring Twenties? zeitgemäß um. Foto: BB Promotion

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Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit über 30 Glanznummern wie ?Bei mir bist du schön?, ?Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt?, ?Puttin? on the Ritz? und ?Mackie Messer? zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt. BERLIN BERLIN ? Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin. Im Anschluss an das Gastspiel ist die Revue ab Januar 2020 am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf, auf Kampnagel in Hamburg und im Theaterhaus Stuttgart zu erleben. Die Nacht ist eine Sünde wert Frei nach dem Motto: ?Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!? entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter! ?Berlin Berlin erzählt von einer Zeit, in der die Stadt zum internationalen Schmelztiegel wurde, zum Brennpunkt für alle politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse. Eine Welt, in der alles möglich war und in der es keine Grenzen gab?, sagt Christoph Biermeier, Autor und Regisseur der Show. ?Das Lebensgefühl der 20er Jahre wird mit großer Wirkungskraft an das Publikum weitergegeben.? Christoph Biermeier, der die 20er als seine Lieblingsepoche bezeichnet, nutzt für die Auseinandersetzung mit der Zeit seinen reichen Erfahrungsschatz. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition an den Ort zurück, an dem einst Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden 19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Herman Haller zum Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Treffpunkt der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs ? schlicht die ganze Welt ? jubelte Revuen wie ?Drunter und Drüber? und ?Schön und Schick? zu.Die ?Roaring Twenties? im zeitgemäßen Gewand Das Kreativteam knüpft an diese Tradition an. ?Wir fangen das authentische Bild der 20er Jahre mit deutschen Titeln ein, aber auch mit internationaler Musik, die damals in die Stadt hineinströmte?, sagt Musical Supervisor Gary Hickeson und ergänzt: ?Das war eine regelrechte Explosion an Musikstilen, die damals zusammenkamen, vom Berliner Schlager über amerikanischen Jazz bis hin zur Vokalmusik der Comedian Harmonists.? Gemeinsam mit dem Briten Richard Morris sorgt er im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Hickeson die Musik der ?Roaring Twenties? zeitgemäß um. Foto: BB Promotion

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Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit über 30 Glanznummern wie ?Bei mir bist du schön?, ?Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt?, ?Puttin? on the Ritz? und ?Mackie Messer? zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt. BERLIN BERLIN ? Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin. Im Anschluss an das Gastspiel ist die Revue ab Januar 2020 am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf, auf Kampnagel in Hamburg und im Theaterhaus Stuttgart zu erleben. Die Nacht ist eine Sünde wert Frei nach dem Motto: ?Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!? entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter! ?Berlin Berlin erzählt von einer Zeit, in der die Stadt zum internationalen Schmelztiegel wurde, zum Brennpunkt für alle politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse. Eine Welt, in der alles möglich war und in der es keine Grenzen gab?, sagt Christoph Biermeier, Autor und Regisseur der Show. ?Das Lebensgefühl der 20er Jahre wird mit großer Wirkungskraft an das Publikum weitergegeben.? Christoph Biermeier, der die 20er als seine Lieblingsepoche bezeichnet, nutzt für die Auseinandersetzung mit der Zeit seinen reichen Erfahrungsschatz. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition an den Ort zurück, an dem einst Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden 19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Herman Haller zum Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Treffpunkt der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs ? schlicht die ganze Welt ? jubelte Revuen wie ?Drunter und Drüber? und ?Schön und Schick? zu.Die ?Roaring Twenties? im zeitgemäßen Gewand Das Kreativteam knüpft an diese Tradition an. ?Wir fangen das authentische Bild der 20er Jahre mit deutschen Titeln ein, aber auch mit internationaler Musik, die damals in die Stadt hineinströmte?, sagt Musical Supervisor Gary Hickeson und ergänzt: ?Das war eine regelrechte Explosion an Musikstilen, die damals zusammenkamen, vom Berliner Schlager über amerikanischen Jazz bis hin zur Vokalmusik der Comedian Harmonists.? Gemeinsam mit dem Briten Richard Morris sorgt er im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Hickeson die Musik der ?Roaring Twenties? zeitgemäß um. Foto: BB Promotion

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Stand: 16.07.2020
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BERLIN BERLIN - Die Große Show der Goldenen 20e...
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Paillettenkleider glitzern, heiße Melodien entfesseln zügellose Tänze und alle Grenzen verschwimmen im Dickicht der Nacht: Im Dezember feiert die neue Show BERLIN BERLIN Weltpremiere und entführt das Publikum in den brodelnden Kosmos der Goldenen 20er. Das Jahrzehnt ist en vogue wie nie. Jetzt trifft sich die Welt wieder im Admiralspalast, eines der legendärsten Revuetheater der Zeit: Ein charismatischer Conférencier und ein 30-köpfiges Ensemble wagen das Abenteuer auf Messers Schneide zwischen Wirtschaftskrise und Vergnügungslust. Mit pikanten Anekdoten aus der Hauptstadt des Lasters erleben große Stars eine brillante Renaissance ? die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker, die mit ihren Charleston-Variationen die Massen provoziert. Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit über 30 Glanznummern wie ?Bei mir bist du schön?, ?Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt?, ?Puttin? on the Ritz? und ?Mackie Messer? zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt. BERLIN BERLIN ? Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin. Im Anschluss an das Gastspiel ist die Revue ab Januar 2020 am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf, auf Kampnagel in Hamburg und im Theaterhaus Stuttgart zu erleben. Die Nacht ist eine Sünde wert Frei nach dem Motto: ?Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!? entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter! ?Berlin Berlin erzählt von einer Zeit, in der die Stadt zum internationalen Schmelztiegel wurde, zum Brennpunkt für alle politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse. Eine Welt, in der alles möglich war und in der es keine Grenzen gab?, sagt Christoph Biermeier, Autor und Regisseur der Show. ?Das Lebensgefühl der 20er Jahre wird mit großer Wirkungskraft an das Publikum weitergegeben.? Christoph Biermeier, der die 20er als seine Lieblingsepoche bezeichnet, nutzt für die Auseinandersetzung mit der Zeit seinen reichen Erfahrungsschatz. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition an den Ort zurück, an dem einst Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden 19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Herman Haller zum Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Treffpunkt der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs ? schlicht die ganze Welt ? jubelte Revuen wie ?Drunter und Drüber? und ?Schön und Schick? zu.Die ?Roaring Twenties? im zeitgemäßen Gewand Das Kreativteam knüpft an diese Tradition an. ?Wir fangen das authentische Bild der 20er Jahre mit deutschen Titeln ein, aber auch mit internationaler Musik, die damals in die Stadt hineinströmte?, sagt Musical Supervisor Gary Hickeson und ergänzt: ?Das war eine regelrechte Explosion an Musikstilen, die damals zusammenkamen, vom Berliner Schlager über amerikanischen Jazz bis hin zur Vokalmusik der Comedian Harmonists.? Gemeinsam mit dem Briten Richard Morris sorgt er im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Hickeson die Musik der ?Roaring Twenties? zeitgemäß um. Foto: BB Promotion

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Paillettenkleider glitzern, heiße Melodien entfesseln zügellose Tänze und alle Grenzen verschwimmen im Dickicht der Nacht: Im Dezember feiert die neue Show BERLIN BERLIN Weltpremiere und entführt das Publikum in den brodelnden Kosmos der Goldenen 20er. Das Jahrzehnt ist en vogue wie nie. Jetzt trifft sich die Welt wieder im Admiralspalast, eines der legendärsten Revuetheater der Zeit: Ein charismatischer Conférencier und ein 30-köpfiges Ensemble wagen das Abenteuer auf Messers Schneide zwischen Wirtschaftskrise und Vergnügungslust. Mit pikanten Anekdoten aus der Hauptstadt des Lasters erleben große Stars eine brillante Renaissance ? die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker, die mit ihren Charleston-Variationen die Massen provoziert. Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit über 30 Glanznummern wie ?Bei mir bist du schön?, ?Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt?, ?Puttin? on the Ritz? und ?Mackie Messer? zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt. BERLIN BERLIN ? Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin. Im Anschluss an das Gastspiel ist die Revue ab Januar 2020 am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf, auf Kampnagel in Hamburg und im Theaterhaus Stuttgart zu erleben. Die Nacht ist eine Sünde wert Frei nach dem Motto: ?Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!? entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter! ?Berlin Berlin erzählt von einer Zeit, in der die Stadt zum internationalen Schmelztiegel wurde, zum Brennpunkt für alle politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse. Eine Welt, in der alles möglich war und in der es keine Grenzen gab?, sagt Christoph Biermeier, Autor und Regisseur der Show. ?Das Lebensgefühl der 20er Jahre wird mit großer Wirkungskraft an das Publikum weitergegeben.? Christoph Biermeier, der die 20er als seine Lieblingsepoche bezeichnet, nutzt für die Auseinandersetzung mit der Zeit seinen reichen Erfahrungsschatz. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition an den Ort zurück, an dem einst Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden 19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Herman Haller zum Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Treffpunkt der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs ? schlicht die ganze Welt ? jubelte Revuen wie ?Drunter und Drüber? und ?Schön und Schick? zu.Die ?Roaring Twenties? im zeitgemäßen Gewand Das Kreativteam knüpft an diese Tradition an. ?Wir fangen das authentische Bild der 20er Jahre mit deutschen Titeln ein, aber auch mit internationaler Musik, die damals in die Stadt hineinströmte?, sagt Musical Supervisor Gary Hickeson und ergänzt: ?Das war eine regelrechte Explosion an Musikstilen, die damals zusammenkamen, vom Berliner Schlager über amerikanischen Jazz bis hin zur Vokalmusik der Comedian Harmonists.? Gemeinsam mit dem Briten Richard Morris sorgt er im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Hickeson die Musik der ?Roaring Twenties? zeitgemäß um. Foto: BB Promotion

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Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit über 30 Glanznummern wie ?Bei mir bist du schön?, ?Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt?, ?Puttin? on the Ritz? und ?Mackie Messer? zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt. BERLIN BERLIN ? Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin. Im Anschluss an das Gastspiel ist die Revue ab Januar 2020 am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf, auf Kampnagel in Hamburg und im Theaterhaus Stuttgart zu erleben. Die Nacht ist eine Sünde wert Frei nach dem Motto: ?Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!? entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter! ?Berlin Berlin erzählt von einer Zeit, in der die Stadt zum internationalen Schmelztiegel wurde, zum Brennpunkt für alle politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse. Eine Welt, in der alles möglich war und in der es keine Grenzen gab?, sagt Christoph Biermeier, Autor und Regisseur der Show. ?Das Lebensgefühl der 20er Jahre wird mit großer Wirkungskraft an das Publikum weitergegeben.? Christoph Biermeier, der die 20er als seine Lieblingsepoche bezeichnet, nutzt für die Auseinandersetzung mit der Zeit seinen reichen Erfahrungsschatz. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition an den Ort zurück, an dem einst Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden 19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Herman Haller zum Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Treffpunkt der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs ? schlicht die ganze Welt ? jubelte Revuen wie ?Drunter und Drüber? und ?Schön und Schick? zu.Die ?Roaring Twenties? im zeitgemäßen Gewand Das Kreativteam knüpft an diese Tradition an. ?Wir fangen das authentische Bild der 20er Jahre mit deutschen Titeln ein, aber auch mit internationaler Musik, die damals in die Stadt hineinströmte?, sagt Musical Supervisor Gary Hickeson und ergänzt: ?Das war eine regelrechte Explosion an Musikstilen, die damals zusammenkamen, vom Berliner Schlager über amerikanischen Jazz bis hin zur Vokalmusik der Comedian Harmonists.? Gemeinsam mit dem Briten Richard Morris sorgt er im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Hickeson die Musik der ?Roaring Twenties? zeitgemäß um. Foto: BB Promotion

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Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit über 30 Glanznummern wie ?Bei mir bist du schön?, ?Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt?, ?Puttin? on the Ritz? und ?Mackie Messer? zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt. BERLIN BERLIN ? Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin. Im Anschluss an das Gastspiel ist die Revue ab Januar 2020 am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf, auf Kampnagel in Hamburg und im Theaterhaus Stuttgart zu erleben. Die Nacht ist eine Sünde wert Frei nach dem Motto: ?Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!? entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter! ?Berlin Berlin erzählt von einer Zeit, in der die Stadt zum internationalen Schmelztiegel wurde, zum Brennpunkt für alle politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse. 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Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Herman Haller zum Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Treffpunkt der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs ? schlicht die ganze Welt ? jubelte Revuen wie ?Drunter und Drüber? und ?Schön und Schick? zu.Die ?Roaring Twenties? im zeitgemäßen Gewand Das Kreativteam knüpft an diese Tradition an. ?Wir fangen das authentische Bild der 20er Jahre mit deutschen Titeln ein, aber auch mit internationaler Musik, die damals in die Stadt hineinströmte?, sagt Musical Supervisor Gary Hickeson und ergänzt: ?Das war eine regelrechte Explosion an Musikstilen, die damals zusammenkamen, vom Berliner Schlager über amerikanischen Jazz bis hin zur Vokalmusik der Comedian Harmonists.? Gemeinsam mit dem Briten Richard Morris sorgt er im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Hickeson die Musik der ?Roaring Twenties? zeitgemäß um. Foto: BB Promotion

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